
Katharinenhöhe
Geschichte
Die Anerkennung durch prominente Besucher
Seit Bestehen des familienorientierten Konzeptes auf der Katharinenhöhe besuchen zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft unsere Einrichtung. Sie zeigen großes Interesse an unserer Arbeit, vor allem für die besonders belasteten Familien schwer kranker Kinder.
1988
Der Besuch des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker am 6. Oktober ist ein herausragendes Ereignis.
1993
Die stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, Frau Professor Dr. Herta Däubler-Gmelin besucht am 20. August die Klinik und wird Mitglied in der „Vereinigung für Freunde und Förderer der Katharinenhöhe e.V.“.
1995
Am 16. Juli überzeugt sich der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Erwin Teufel, vom Konzept der Katharinenhöhe und seiner praktischen Umsetzung.
2000
Bundesfamilienministerin Christine Bergmann besucht im August unsere Klinik.
2002
Der Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Claus Theo Schröder lobt bei einem Besuch auf der Katharinenhöhe das Konzept der Familienrehabilitation.
Dr. Annette Schavan, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg macht sich persönlich ein Bild von der Arbeit auf der Katharinenhöhe.
2008
Die Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, Frau Professor Dr. Dagmar Schipanski, und die Geschäftsführerin der Deutschen José-Carreras-Leukämiestiftung Frau Ina Höninger sind zu Gast in unserer Klinik.
2010
Der Finanzminister des Landes Baden-Württemberg Willi Stächele, der sich seit vielen Jahren für den Förderverein für krebskranke Kinder in Freiburg engagiert, besucht erstmals am 7. September die Klinik. Sein Interesse richtet sich vor allem darauf, welche Patienten auf der Katharinenhöhe aufgenommen werden und welche Therapien hier zur Anwendung kommen.
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