Reha Jugendliche und junge Erwachsene

FAQ's

Häufige Fragen

Warum Rehabilitationsmaßnahme auf der Katharinenhöhe?

Seit 1987 finden bei uns stationäre Nachsorgebehandlungen für krebskranke Jugendliche statt. Seit 1988 auch Maßnahmen für junge Erwachsene. Diese frühe Spezialisierung unserer Klinik auf die Bedürfnisse von Jugendlichen und jungen Erwachsenen macht uns zu einem kompetenten Partner um die Gesundheit zu stabilisieren und die vielfältigen Belastungen zu verarbeiten. Als führende Spezialklinik für die Rehabilitation onkologischer, hämatologischer und kardiologischer Erkrankungen bei Kindern und jungen Menschen bietet die Katharinenhöhe umfassende medizinische, physiotherapeutische und psychologische Unterstützung.

Wie lange dauert eine Reha?

Die Regeldauer beträgt vier Wochen. Verlängerungen sind aus medizinischen Gründen auf Antrag bei Ihrem Kostenträger möglich.

An- und Abreisetag werden dabei nur als ein Tag gezählt. Sie reisen bei uns z. B. montags an und nach vier Wochen am Montag dann wieder ab.

Die genauen Termine erfahren sie hier: Der Weg zur Reha / Reha-Termine

Wie wird eine Rehamaßnahme beantragt?

In Kurzform:

1. Ausführliches Attest mit Begründung (medizinisch/psychosozial) vom behandelnden Arzt/der behandelnden Klinik ausstellen lassen

2. Mit diesem Attest eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme bei Ihrem Kostenträger (in der Regel der Krankenkasse) beantragen

Beim Kostenträger sollten Sie auf Folgendes hinweisen:

Die Katharinenhöhe ist eine altersadäquate, gruppenorientierte Rehabilitationseinrichtung. Dem Austausch in der Gruppe der Gleichbetroffenen kommt besondere Bedeutung zu.

Unterstützung gibt es dazu in der Akutklinik und bei dem jeweiligen Kostenträger.

Hilfe erhalten Sie in jedem Fall auch immer bei unserer Mitarbeiterin

Frau Manuela Beck
Telefon 07723 / 6503-114

Telefax 07723 / 6503-100

E-Mail jugendreha(at)katharinenhoehe.de  

Ihr Antrag wurde abgelehnt?

Es werden auch Anträge auf eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme von den zuständigen Kostenträgern (Krankenkasse oder Rentenversicherung) abgelehnt. Die häufigste Begründung ist, dass ambulante Hilfen vor Ort noch nicht voll ausgeschöpft wurden.

Wir empfehlen Ihnen auf alle Fälle einen Widerspruch einzulegen!

Unsere Kompetenz in Widerspruchsverfahren können Sie gerne in Anspruch nehmen. Wir unterstützen Sie auf Ihrem erfolgreichen Weg zur Rehabilitationsmaßnahme.

Nehmen Sie in diesem Falle bitte Kontakt auf mit unserem Psychosozialen Leiter und Geschäftsführer:

Herrn Stephan Maier
Telefon 07723/6503-115
E-Mail stephan.maier(at)katharinenhoehe.de 

Sind noch Plätze frei?

Ob zu bestimmten Zeiten noch Plätze verfügbar sind, können wir online nicht darstellen. Die aktuelle Situation zu bestimmten Terminen erfragen Sie bitte bei unserer Mitarbeiterin

Frau Manuela Beck
Telefon 07723 / 6503-114

Telefax 07723 / 6503-100

E-Mail jugendreha(at)katharinenhoehe.de  

Die genauen Termine erfahren sie hier: Der Weg zur Reha / Reha-Termine