Katharinenhöhe

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Volleyballturnier für guten Zweck

Unter der Federführung des Turnvereins Villingen trafen sich sechs Hobby-Mannschaften von Sponsorenfirmen der Volleyball Bundesliga-Mannschaft Damen I des TV Villingen zu einem Benefiz-Turnier für die Rehaklinik Katharinenhöhe bei Furtwangen in der Hoptbühl-Sporthalle in Villingen. Foto: Zimmermann

VS-Villingen 14.03.2016

Volleyballturnier für guten Zweck

Der Turnverein Villingen richtete für die Rehaklinik Katharinenhöhe bei Furtwangen zum ersten Mal ein Benefiz-Volleyball-Turnier aus.

 

Zum Kontakt mit der Katharinenhöhe kam es, als man die Bewohner zu den Turnierspielen der Damen I in der dritten Bundesliga und der Regionalliga einladen wollte, erklärte Manfred Herzner vom Turnverein. Der relativ große Anreiseweg und die vielfältigen gesundheitlichen Beschwernisse der Einwohner waren jedoch letztlich ein zu großes Hindernis. Da es auf der Katharinenhöhe aber auch ein Klinikteam gab, das sich in der Freizeit zum Volleyballspiel traf, kam man auf die Idee zu einem Turnier zusammen mit Hobbyteams der Sponsoren des Damen I Teams. Sechs Hobbymannschaften und die Damen I traten nun am Wochenende in der Hoptbühl-Sporthalle gegeneinander an: Die Geschäftsstelle des Turnvereins, die Baugenossenschaft Familienheim, Continental, das Klinik-Team Katharinenhöhe und die Volleyball-Abteilung des Turnvereins Mönchweiler.

Die künftig wieder in der Bundesliga spielenden Damen I ließen sich bei ihrem kurzen Einsatz gerne von ihrem treuen Fan Max verstärken. Es war doch mehr als ein lockeres Grümpelturnier, die Mannschaften entwickelten schon Ehrgeiz und spielten durchaus ansprechend, wie Trainer Sven Johansson feststellte. Noch wichtiger war aber die gemeinsame gute Laune und Freude am Zusammentreffen.

Souveräner Gewinner des Turniers wurde die Volleyball-Abteilung des Turnvereins Mönchweiler. Verwaltungsleiterin Ilona Mahamoud von der Katharinenhöhe durfte sich auch über eingespielte Spenden freuen. Die Zuschauer zeigten sich großzügig, von der Baugenossenschaft Familienheim und der Firma Epona GmbH gab es größere finanzielle Zuwendungen. Dies sei viel Geld, mit dem man einiges anfangen könne, erklärte Ilona Mahamoud. Nicht nur sie, auch die Teams würden sich auf eine Neuauflage freuen.

 

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