FAQs

Wir möchten Sie bei Vorbereitung ihrer Reha bestmöglich unterstützen. Hier finden Sie ein paar Antworten auf häufig gestellte Fragen. Unser Team steht natürlich für weitere Fragen gerne zur Verfügung.

Warum eine Reha-Maßnahme auf der Katharinenhöhe?

Wenn Sie sich konkret mit einer familienorientierten oder kleingruppenorientierten Rehabilitationsmaßnahme beschäftigen, dann wissen Sie wahrscheinlich selbst am besten, wie belastet Sie und Ihre ganze Familie sind. Die Katharinenhöhe kann nicht alle Probleme lösen und auch nicht alle Patienten/Kinder gesund machen, aber doch sehr viel anbieten, was Ihnen wieder Kraft geben kann und oft den entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in mehr Normalität darstellt. Wir sind der Überzeugung, mit unserer Arbeit in ganz besonderer Weise Erfahrung, Kompetenz und Engagement zu verbinden.

Wie lange dauert eine Reha?

Die Regeldauer beträgt vier Wochen. Verlängerungen sind aus medizinischen Gründen auf Antrag bei Ihrem Kostenträger möglich. An- und Abreisetag werden dabei nur als ein Tag gezählt. Sie reisen bei uns z.B. montags an und nach vier Wochen am Montag dann wieder ab Die genauen Termine erfahren sie hier: Reha-Termine.

Wie wird eine Reha-Maßnahme beantragt?

Ausführliches Attest mit Begründung (medizinisch/psychosozial) vom behandelnden Arzt/der behandelnden Klinik ausstellen lassen Mit diesem Attest eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme bei Ihrem Kostenträger (Krankenkasse oder Rentenversicherung) beantragen Unterstützung gibt es dazu in der Akutklinik und bei dem jeweiligen Kostenträger.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an:
Frau Stefanie Nocht
Telefon 07723 6503-115
familienreha(at)katharinenhoehe.de

Frau Manuela Beck
Telefon 07723 6503-114
jugendreha(at)katharinenhoehe.de

Ihr Antrag wurde abgelehnt?

Es werden auch Anträge auf eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme von den zuständigen Kostenträgern (Krankenkasse oder Rentenversicherung) abgelehnt. Die häufigste Begründung ist, dass ambulante Hilfen vor Ort noch nicht voll ausgeschöpft wurden. Wir empfehlen Ihnen auf alle Fälle einen Widerspruch einzulegen!

Unsere Kompetenz in Widerspruchsverfahren können Sie gerne in Anspruch nehmen. Wir unterstützen Sie auf Ihrem erfolgreichen Weg zur Rehabilitationsmaßnahme.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an unseren psychosozialen Leiter und Geschäftsführer:
Herr Stephan Maier
Telefon 07723 6503-115
stephan.maier(at)katharinenhoehe.de

Sind noch Plätze frei?

Ob zu bestimmten Zeiten noch Plätze verfügbar sind, können wir online nicht darstellen. Allgemein sind die Schulferientermine immer besonders gefragt, und der Sommer mehr als der Winter. Dabei gibt es viele gute Gründe, auch außerhalb der Ferien oder in der kalten Jahreszeit in unsere Einrichtung zu kommen.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an:

Frau Stefanie Nocht
Telefon 07723 6503-115
familienreha(at)katharinenhoehe.de

Frau Manuela Beck
Telefon 07723 6503-114
jugendreha(at)katharinenhoehe.de

Was ist die „Klinikschule“ auf der Katharinenhöhe?

Als Außenstelle der Klinikschule der Luisenklinik Bad Dürrheim, sind wir eine staatliche Schule des Schulamtes Donaueschingen (Regierungspräsidium Freiburg). Alle schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen, egal ob Patient oder Begleitperson werden während der Reha von Lehrerinnen und Lehrern aller Schularten unterrichtet. Neben dem Unterricht finden auch Beratungen zu krankheitsbedingten Schulproblemen – z. B. zu Themen wie „Nachteilsausgleich“, Hausunterricht, Schullaufbahn und Berufsfindung, statt. Ein besonderes Angebot unserer Schule ist, dass wir auch während vieler Schulferien Unterricht anbieten.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Schulleitung des Standortes Katharinenhöhe:
Frau Frauke-Maria Weinberg-Schirmer
Telefon 07723 6503-566
frauke.weinberg(at)katharinenhoehe.de

Wie viel Unterricht erhält man?

Im Grundschulbereich sind zwei Unterrichtsstunde am Tag vorgesehen. Im weiterführenden Schulbereich sind es bis zu 14 Stunden pro Woche. Ausschließlich in den Ferien von Baden-Württemberg fällt der Stundenplan reduzierter aus. Auf Wunsch können Schülerinnen und Schüler auch während der Schulferien des jeweiligen Heimat-Bundeslandes Unterricht erhalten. Viele Schülerinnen und Schüler nutzen in ihren Ferien die Möglichkeit, während der Reha Schulstoff aufzuholen oder zu vertiefen. Bei uns ist der tägliche Unterricht zwar geringer als an der Heimatschule, durch den Einzel- und Kleingruppenunterricht ist dieser jedoch intensiver. Der Kleingruppenunterricht gibt eine größere Chance, bei Verständnisschwierigkeiten nachzufragen und bei Lösungswegen begleitet zu werden.