AWO-Ortsvereine Zell und Hausen unterstützen Rehabilitationsklinik Katharinenhöhe in Furtwangen
In Furtwangen überreichen die AWO Zell und Hausen der Rehaklinik Katharinenhöhe eine Spende für krebskranke Kinder. Beim Rundgang erfahren sie, was die Klinik für betroffene Familien leistet.
Die AWO-Ortsvereine Zell im Wiesental und Hausen haben der Rehabilitationsklinik Katharinenhöhe in Furtwangen eine Spende überreicht. Das teilen die beiden Ortsvereine in einer Pressemitteilung mit. Zwölf Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt (AWO) aus Zell und Hausen besuchten die Klinik, die laut Mitteilung bundesweit zu den führenden Rehabilitationszentren für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene nach einer Krebserkrankung sowie für herzkranke Kinder und deren Familien zählt. Die Katharinenhöhe wird vom AWO-Bezirksverband Baden getragen und ist laut den Ortsvereinen die älteste Einrichtung des AWO-Bezirksverbandes Baden.
Während eines Rundgangs erhielten die Besucherinnen und Besucher einen umfassenden Einblick in die medizinische, therapeutische und psychosoziale Arbeit der Klinik. Geschäftsführer Stephan Maier führte die Gruppe persönlich durch die verschiedenen Bereiche, stellte das familienorientierte Rehabilitationskonzept vor und beantwortete zahlreiche Fragen der Gäste. Die Teilnehmer zeigten sich laut Mitteilung beeindruckt vom Engagement der Mitarbeitenden und der besonderen Atmosphäre der Klinik.
Mit der Spende wollen die beiden Ortsvereine Angebote unterstützen, die über die reguläre Finanzierung hinausgehen und direkt den betroffenen Kindern, Jugendlichen und ihren Familien zugutekommen. Die Ortsvereine betonen, wie wichtig gesellschaftlicher Zusammenhalt und ehrenamtliches Engagement für den Fortbestand solcher Einrichtungen sind. Mit ihrem Beitrag möchten die AWO-Ortsvereine dazu beitragen, dass die Arbeit der Katharinenhöhe auch in Zukunft fortgeführt werden kann.
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