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Projekt 3: Ein Sonnensegel für ein bisschen Schatten

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Projekt 3: Ein Sonnensegel für ein bisschen Schatten

Okay, Schattenseiten hatten die Patienten der Katharinenhöhe eigentlich genug. Aber in diesem Fall soll für die Zukunft trotzdem eine Ausnahme gemacht werden: Wenn draußen die Sonne lacht, können die Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Jugendarena das nämlich bislang gar nicht so richtig genießen. Ihre häufig noch sonnenempfindliche Haut lässt es nicht zu, dass sie bei brütender Hitze auf der wunderschönen Dachterrasse sitzen. Dabei ist diese für die jungen Leute zum Ausspannen, gemütlich Quatschen oder einfach mal abhängen wie andere Jugendliche eben auch, wie geschaffen. Doch eine Beschattung mittels eines Sonnensegels fehlt hier sehr – eine Lösung mit Sonnenschirmen ist wegen der windigen Lage gescheitert. "Damals war man froh, dass man das Gebäude überhaupt finanziert bekam, erinnert sich Klinik-Geschäftsführer Stephan Maier. Henning Ross, der leitende Psychologe der Katharinenhöhe, ist überzeugt: ein Sonnensegel wäre ein Riesengewinn, dann könnten die Jugendlichen hier wieder mitlachen, wenn die Sonne lacht.

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