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Süße Spende für die Katharinenhöhe

Imker Karl-Heinz Zähringer aus Peterzell übergibt mit Enkel 36 Honiggläser für junge Patienten

Schon seit drei Jahren kommt Karl-Heinz Zähringer aus Peterzell regelmäßig in die Rehaklinik Katharinenhöhe und überreicht einige Kartons seines Honigs. Dieses Mal waren es wieder 36 Gläser. Dabei ist der 64-Jährige nicht alleine. Der Hobbyimker bringt seinen Enkel Noah mit, der sich mit seinen zehn Jahren schon sehr für Honig und seine Herstellung interessiert.

„Der Honig wird sehr gelobt“, bescheinigt der Geschäftsführer der Rehaklinik, Stephan Maier, die von den Patienten geschätzte Qualität der süßen Spende. Er kann sich außerdem noch gut an die Führung erinnern, die er den beiden Honigmännern im vergangenen Jahr gegeben hat. Karl-Heinz Zähringer und sein Enkel seien sehr interessiert gewesen, welche Arbeit in der Klinik gemacht werde. „Ich hoffe, dass es nicht das letzte Mal war, dass die beiden da waren.“

Danach sieht es nicht aus. Zähringer bestätigt, dass er auch in den kommenden Jahren an seinen Honigspenden für die Katharinenhöhe festhalten wolle.

„Bienen habe ich seit zwölf Jahren“, beschreibt er sein Hobby. „Mein Enkel hilft immer mit“, freut er sich. Angefangen habe es mit einem Bienenstock. Mittlerweile seien es zehn. „Es ist ein schönes Hobby und es gibt immer was zu tun mit den Bienen“, so Zähringer. Im Winter zwar etwas weniger. Aber im Frühjahr, wenn alles blühe, dann gingen seine Bienen fleißig auf Nektarsuche.

Die Bienenstöcke befänden sich in seinem Garten, und die Nachbarn seien mit seinem Hobby einverstanden. „Die nehmen auch von mir Honig.“ Und von Nachbarn habe er schon gehört, sie hätten jetzt „schönere Blumen“. Vermutlich würden seine Bienen die Pflanzen kräftig bestäuben und so für mehr Pflanzenpracht sorgen. Über das Lob der jungen Patienten der Katharinenhöhe freut sich Zähringer ebenfalls.

Copyright: Südkurier